Be- und Entladung der Flüssigkeit im Tank. Wir weisen darauf hin, dass immer eine Dehnfuge oder ein flexibler Schlauch zwischen zwei entsprechend dimensionierten festen Punkten angebracht werden muss, um der axialen Druckkraft der Dehnfuge standzuhalten und koaxial zu diesen auszurichten. Denn dies könnte sonst kaum wahrnehmbare und leichte Biegungen der Wände verursachen, was Schäden an den Verbindungen und/oder am Tank selbst zur Folge hätte, wenn die genannten Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet werden. Zudem sollten Stützvorrichtungen vorgesehen werden, um zu verhindern, dass das Gewicht und äußere Vibrationen auf die Anschlüsse der Tanks wirken. Um eine perfekte Abdichtung zwischen dem Gewinde der Verbindung und dem des flexiblen Schlauchs zu erreichen, sollten in angemessener Menge einige Lagen Teflonband (PTFE) eingebracht werden, ohne beim Anziehen übermäßig zu verspannen. Schließlich die Wartungsklappe am Tank anschrauben, ohne sie festzuziehen, und sicherstellen, dass das Entlüftungsventil (oder das Entlüftungssystem) funktioniert, das zur Aufrechterhaltung des konstanten Drucks im Tank dient. TRANSPORT Während des Transports niemals die Tanks schleifen lassen, um Kratzer oder Beschädigungen zu vermeiden, die die Monolithizität und Integrität an dieser Stelle beeinträchtigen könnten. Bewegen Sie den Tank jedoch niemals im gefüllten Zustand. Während des Transports den Tank niemals gegen Kanten oder harte Gegenstände stoßen, da er zwar schlagfest ist, aber dennoch unsichtbare Beschädigungen erleiden könnte.
INSTALLATION Beim Anschluss „starrer“ Netzleitungen an unsere Anschlüsse (oder von Ihnen montierte oder von uns nach Ihren Vorgaben montierte oder geschweißte Anschlüsse) erinnern wir daran, dass flexible Leitungen mit einer Länge von mindestens dem Doppelten des Rohrdurchmessers oder vorzugsweise eine Dehnfuge einzusetzen sind, um zu vermeiden, dass die Anschlüsse durch ständige Belastungen, Biegungen und Zugspannungen beansprucht werden.
„Siehe detaillierte Anweisungen zum Einbau des Tanks“